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Çesme, Nuray: Die Obsession - Wenn eine Begegnu...
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Erscheinungsdatum: 29.05.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Obsession - Wenn eine Begegnung zum Verhängnis wird, Autor: Çesme, Nuray, Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Hamburg // Psychothriller // Belletristik: romantische Spannung, Rubrik: Belletristik // Kriminalromane, Seiten: 340, Informationen: Paperback, Gewicht: 371 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.03.2020
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Die Obsession - Wenn eine Begegnung zum Verhäng...
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Anbieter: reBuy
Stand: 31.03.2020
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Queer Darlings 2: BEING PINK AIN´T EASY
6,50 € *
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Gangstas, Pimps und Hoes: Die US-Rap-Welt ist durchtränkt von Bildern übersteigerter Männlichkeit. Als Schwarze Künstler wie Cam?ron und Kanye West in den frühen 2000ern einen Modetrend aus rosa Plüsch, Fell und Velours lostraten, bewiesen sie, dass sogar Barbies Lieblingsfarbe dem Image heterosexueller Maskulinität nicht schaden konnte. Joana Tischkau nimmt dies zum Anlass, die Fragilität sozialer Konstruktionen wie Race und Geschlecht sichtbar zu machen: Inwieweit werden Körper des Anderen genutzt, um die strukturelle Macht weißer Cis-Männlichkeit zu festigen?AUF ENGLISCHKONZEPT, CHOREOGRAFIE Joana Tischkau PERFORMANCE Rudi Natterer DRAMATURGIE, KÜNSTLERISCHE MITARBEIT Nuray Demir, Elisabeth Hampe SOUNDDESIGN Frieder Blume BÜHNE Inga Danysz LICHT Juri Rendler KOSTÜM Nadine Bakota PRODUKTIONSLEITUNG Lisa GehringEine Produktion von Joana Tischkau in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE, Münchner Kammerspiele und Künstlerhaus Mousonturm im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main. Die Tanzplattform Rhein-Main, ein Projekt von Künstlerhaus Mousonturm und dem Hessischen Staatsballett, wird ermöglicht durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain und gefördert vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und der Stiftungsallianz [Aventis Foundation, BHF BANK Stiftung, Crespo Foundation, Dr. Marschner-Stiftung, Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main]. BEING PINK AIN´T EASY ist gefördert durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main. Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Koproduktionsförderung Tanz, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.Foto © Dorothea Tuch

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 31.03.2020
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Queer Darlings 2: BEING PINK AIN´T EASY
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Gangstas, Pimps und Hoes: Die US-Rap-Welt ist durchtränkt von Bildern übersteigerter Männlichkeit. Als Schwarze Künstler wie Cam?ron und Kanye West in den frühen 2000ern einen Modetrend aus rosa Plüsch, Fell und Velours lostraten, bewiesen sie, dass sogar Barbies Lieblingsfarbe dem Image heterosexueller Maskulinität nicht schaden konnte. Joana Tischkau nimmt dies zum Anlass, die Fragilität sozialer Konstruktionen wie Race und Geschlecht sichtbar zu machen: Inwieweit werden Körper des Anderen genutzt, um die strukturelle Macht weißer Cis-Männlichkeit zu festigen?AUF ENGLISCHKONZEPT, CHOREOGRAFIE Joana Tischkau PERFORMANCE Rudi Natterer DRAMATURGIE, KÜNSTLERISCHE MITARBEIT Nuray Demir, Elisabeth Hampe SOUNDDESIGN Frieder Blume BÜHNE Inga Danysz LICHT Juri Rendler KOSTÜM Nadine Bakota PRODUKTIONSLEITUNG Lisa GehringEine Produktion von Joana Tischkau in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE, Münchner Kammerspiele und Künstlerhaus Mousonturm im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main. Die Tanzplattform Rhein-Main, ein Projekt von Künstlerhaus Mousonturm und dem Hessischen Staatsballett, wird ermöglicht durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain und gefördert vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und der Stiftungsallianz [Aventis Foundation, BHF BANK Stiftung, Crespo Foundation, Dr. Marschner-Stiftung, Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main]. BEING PINK AIN´T EASY ist gefördert durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main. Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Koproduktionsförderung Tanz, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.Foto © Dorothea Tuch

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Queer Darlings 2: BEING PINK AIN´T EASY
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Gangstas, Pimps und Hoes: Die US-Rap-Welt ist durchtränkt von Bildern übersteigerter Männlichkeit. Als Schwarze Künstler wie Cam?ron und Kanye West in den frühen 2000ern einen Modetrend aus rosa Plüsch, Fell und Velours lostraten, bewiesen sie, dass sogar Barbies Lieblingsfarbe dem Image heterosexueller Maskulinität nicht schaden konnte. Joana Tischkau nimmt dies zum Anlass, die Fragilität sozialer Konstruktionen wie Race und Geschlecht sichtbar zu machen: Inwieweit werden Körper des Anderen genutzt, um die strukturelle Macht weißer Cis-Männlichkeit zu festigen?AUF ENGLISCHKONZEPT, CHOREOGRAFIE Joana Tischkau PERFORMANCE Rudi Natterer DRAMATURGIE, KÜNSTLERISCHE MITARBEIT Nuray Demir, Elisabeth Hampe SOUNDDESIGN Frieder Blume BÜHNE Inga Danysz LICHT Juri Rendler KOSTÜM Nadine Bakota PRODUKTIONSLEITUNG Lisa GehringEine Produktion von Joana Tischkau in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE, Münchner Kammerspiele und Künstlerhaus Mousonturm im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main. Die Tanzplattform Rhein-Main, ein Projekt von Künstlerhaus Mousonturm und dem Hessischen Staatsballett, wird ermöglicht durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain und gefördert vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und der Stiftungsallianz [Aventis Foundation, BHF BANK Stiftung, Crespo Foundation, Dr. Marschner-Stiftung, Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main]. BEING PINK AIN´T EASY ist gefördert durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main. Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Koproduktionsförderung Tanz, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.Foto © Dorothea Tuch

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Stand: 31.03.2020
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Der Wille versetzt Berge
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Eine Familiengeschichte, die unsere Gesellschaft in Deutschland mitgeprägt hat: Als Gastarbeiter sucht Nuray Çeşmes Vater in den Sechzigerjahren sein Glück in Almanya. Aus den ärmlichen Verhältnissen seines kleinen Dorfes in der Türkei reist er ins Ungewisse, lässt Frau und Kinder zurück. Der Plan ist, im verheißungsvollen Deutschland einige Jahre gutes Geld zu verdienen, um es später zu Hause besser zu haben. Wie bei vielen seiner Generation wird aus ein paar Jahren am Ende sein ganzes Leben. Seine Familie folgt ihm – zumindest zum Teil – nach Deutschland, aber die Türkei bleibt für ihn immer die eigentliche Heimat. Seine Tochter, die Autorin Nuray Çeşme, wächst in Deutschland auf, geht zur Schule und findet Arbeit. Doch sie fühlt sich zerrissen zwischen zwei Kulturen, zwei Heimatländern. Als ein Schicksalsschlag die Zukunftspläne ihrer Eltern zunichtemacht, beginnt sie, auch ihr eigenes Leben zu überdenken.Mit ihren Erinnerungen eröffnet Nuray Çeşme erfrischend authentische Einblicke in die Kultur und Lebensweise türkischer Gastarbeiterfamilien in Deutschland, früher und heute. Mit ihren Erinnerungen eröffnet Nuray Çeşme erfrischend authentische Einblicke in die Kultur und Lebensweise türkischer Gastarbeiterfamilien in Deutschland, früher und heute. Auf ihre warmherzige, liebevolle Art gelingt ihr gleichzeitig ein überzeugendes Plädoyer für die Kraft der Menschlichkeit in jeder Integrationsdebatte. Kein politisches Buch, sondern ein ganz persönliches.„Ich kann mich noch gut an den Tag erinnern, an dem mein Vater sein fünfundzwanzigjähriges Dienstjubiläum hatte. Wie er strahlte, als er von der Arbeit nach Hause kam, wie stolz er war. [...] Als mein Vater ein Vierteljahrhundert zuvor in den Zug stieg, der ihn nach Deutschland bringen sollte, hatte er nicht einmal einen Koffer dabei. Er kannte weder die Kultur noch die Sitten, er wusste auch nicht, wo Deutschland lag, und trotzdem ließ er alles hinter sich und reiste ins Ungewisse.“Die Familiengeschichte ist auch eine ganz persönliche Liebeserklärung an den Vater. Nuray Çeşme schafft es, aus ihren Erinnerungen als Tochter einer Gastarbeiterfamilie ein ungewohnt authentisches Bild deutsch-türkischer Geschichte zu zeichnen. Trotz aller Missverständnisse und kultureller Verschiedenheiten – am Ende sind es die menschlichen Schicksale, die uns alle verbinden.Ein zeitgemäßes und dennoch wunderbar zeitloses Buch!

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
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Der Wille versetzt Berge
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Eine Familiengeschichte, die unsere Gesellschaft in Deutschland mitgeprägt hat: Als Gastarbeiter sucht Nuray Çeşmes Vater in den Sechzigerjahren sein Glück in Almanya. Aus den ärmlichen Verhältnissen seines kleinen Dorfes in der Türkei reist er ins Ungewisse, lässt Frau und Kinder zurück. Der Plan ist, im verheissungsvollen Deutschland einige Jahre gutes Geld zu verdienen, um es später zu Hause besser zu haben. Wie bei vielen seiner Generation wird aus ein paar Jahren am Ende sein ganzes Leben. Seine Familie folgt ihm – zumindest zum Teil – nach Deutschland, aber die Türkei bleibt für ihn immer die eigentliche Heimat. Seine Tochter, die Autorin Nuray Çeşme, wächst in Deutschland auf, geht zur Schule und findet Arbeit. Doch sie fühlt sich zerrissen zwischen zwei Kulturen, zwei Heimatländern. Als ein Schicksalsschlag die Zukunftspläne ihrer Eltern zunichtemacht, beginnt sie, auch ihr eigenes Leben zu überdenken. Mit ihren Erinnerungen eröffnet Nuray Çeşme erfrischend authentische Einblicke in die Kultur und Lebensweise türkischer Gastarbeiterfamilien in Deutschland, früher und heute. Mit ihren Erinnerungen eröffnet Nuray Çeşme erfrischend authentische Einblicke in die Kultur und Lebensweise türkischer Gastarbeiterfamilien in Deutschland, früher und heute. Auf ihre warmherzige, liebevolle Art gelingt ihr gleichzeitig ein überzeugendes Plädoyer für die Kraft der Menschlichkeit in jeder Integrationsdebatte. Kein politisches Buch, sondern ein ganz persönliches. „Ich kann mich noch gut an den Tag erinnern, an dem mein Vater sein fünfundzwanzigjähriges Dienstjubiläum hatte. Wie er strahlte, als er von der Arbeit nach Hause kam, wie stolz er war. [...] Als mein Vater ein Vierteljahrhundert zuvor in den Zug stieg, der ihn nach Deutschland bringen sollte, hatte er nicht einmal einen Koffer dabei. Er kannte weder die Kultur noch die Sitten, er wusste auch nicht, wo Deutschland lag, und trotzdem liess er alles hinter sich und reiste ins Ungewisse.“ Die Familiengeschichte ist auch eine ganz persönliche Liebeserklärung an den Vater. Nuray Çeşme schafft es, aus ihren Erinnerungen als Tochter einer Gastarbeiterfamilie ein ungewohnt authentisches Bild deutsch-türkischer Geschichte zu zeichnen. Trotz aller Missverständnisse und kultureller Verschiedenheiten – am Ende sind es die menschlichen Schicksale, die uns alle verbinden. Ein zeitgemässes und dennoch wunderbar zeitloses Buch!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
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Der Wille versetzt Berge
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Eine Familiengeschichte, die unsere Gesellschaft in Deutschland mitgeprägt hat: Als Gastarbeiter sucht Nuray Çeşmes Vater in den Sechzigerjahren sein Glück in Almanya. Aus den ärmlichen Verhältnissen seines kleinen Dorfes in der Türkei reist er ins Ungewisse, lässt Frau und Kinder zurück. Der Plan ist, im verheißungsvollen Deutschland einige Jahre gutes Geld zu verdienen, um es später zu Hause besser zu haben. Wie bei vielen seiner Generation wird aus ein paar Jahren am Ende sein ganzes Leben. Seine Familie folgt ihm – zumindest zum Teil – nach Deutschland, aber die Türkei bleibt für ihn immer die eigentliche Heimat. Seine Tochter, die Autorin Nuray Çeşme, wächst in Deutschland auf, geht zur Schule und findet Arbeit. Doch sie fühlt sich zerrissen zwischen zwei Kulturen, zwei Heimatländern. Als ein Schicksalsschlag die Zukunftspläne ihrer Eltern zunichtemacht, beginnt sie, auch ihr eigenes Leben zu überdenken. Mit ihren Erinnerungen eröffnet Nuray Çeşme erfrischend authentische Einblicke in die Kultur und Lebensweise türkischer Gastarbeiterfamilien in Deutschland, früher und heute. Mit ihren Erinnerungen eröffnet Nuray Çeşme erfrischend authentische Einblicke in die Kultur und Lebensweise türkischer Gastarbeiterfamilien in Deutschland, früher und heute. Auf ihre warmherzige, liebevolle Art gelingt ihr gleichzeitig ein überzeugendes Plädoyer für die Kraft der Menschlichkeit in jeder Integrationsdebatte. Kein politisches Buch, sondern ein ganz persönliches. „Ich kann mich noch gut an den Tag erinnern, an dem mein Vater sein fünfundzwanzigjähriges Dienstjubiläum hatte. Wie er strahlte, als er von der Arbeit nach Hause kam, wie stolz er war. [...] Als mein Vater ein Vierteljahrhundert zuvor in den Zug stieg, der ihn nach Deutschland bringen sollte, hatte er nicht einmal einen Koffer dabei. Er kannte weder die Kultur noch die Sitten, er wusste auch nicht, wo Deutschland lag, und trotzdem ließ er alles hinter sich und reiste ins Ungewisse.“ Die Familiengeschichte ist auch eine ganz persönliche Liebeserklärung an den Vater. Nuray Çeşme schafft es, aus ihren Erinnerungen als Tochter einer Gastarbeiterfamilie ein ungewohnt authentisches Bild deutsch-türkischer Geschichte zu zeichnen. Trotz aller Missverständnisse und kultureller Verschiedenheiten – am Ende sind es die menschlichen Schicksale, die uns alle verbinden. Ein zeitgemäßes und dennoch wunderbar zeitloses Buch!

Anbieter: Thalia AT
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